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Teil 2: Radverkehr auf Ebenen

Wir wollen versuchen uns mit Hilfe von KI eine fahrradfreundlichere Welt zu visualisieren und stellen bereits umgesetzte Projekte vor.

Wie könnte man den Verkehr von Rädern und Autos für alle Beteiligten angenehmer, weniger laut und gefährlich zu machen? Wäre es möglich, den Verkehr durch Ebenen zu trennen und das Radfahren durch die Stadt interessanter und schöner zu machen?

Könnte man Baumwipfelpfade für Räder bauen? Ja, man kann bereits seit 2019 im Nationalpark Bosland im belgischen Limburg auf einer Höhe von bis zu zehn Metern radeln.

Das Projekt Radbahn in Berlin verfolgt schon seit 10 Jahren die Idee, den weitestgehend vergessenen Raum unter und entlang des denkmalgeschützten Hochbahnviadukts der Berliner U-Bahn-Linie 1 für den Radverkehr zu nutzen. Sogar eine rund 200 Meter lange Teststrecke zwischen Görlitzer Bahnhof und Kottbusser Tor wurde von Ende April bis Mitte Juni 2025 ausprobiert.

© Reallabor Radbahn
© Reallabor Radbahn

Habt ihr gute Ideen und kennt gute Beispiele für die Radstadt der Zukunft? Dann hinterlasst doch gern einen Kommentar!

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